orang-utans sind durch palmöl plantagen vom aussterben bedroht.

Der Mensch mag einer der engsten Verwandten des Orang-Utans sein, gleichzeitig ist er aber auch die größte Bedrohung für sein Überleben.

Orang-Utans lebten früher in vielen verschiedenen Teilen Südostasiens, aber die Regenwälder in denen sie leben, verschwinden schnell. 

In Borneo und Sumatra, ihren letzten verbliebenen Rückzugsgebieten, sind große Teile des Regenwaldes für Palmöl Plantagen vernichtet worden.

Um immer mehr Palmöl das in Kosmetik und Lebensmittel verwendet wird anzubauen, roden und verbrennen die großen Palmöl-Produzenten die letzten verbleibenden Regenwälder.


Wir helfen in 3 einfachen Schritten:

1. Alle HOPERY Produkte sind 100% palmölfrei.

Die Palmölindustrie ist eine der Hauptverursacher für die Zerstörung des Regenwaldes. Sie ist verantwortlich für die globale Erwärmung, die Vertreibung indigener Völker und gefährdeter Arten.

Von Anfang an vermeiden wir Palmöl in unseren Produkten. Ein Schritt, den die meisten unserer Branche nicht gehen.

Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass du unserer Erde hilfst in dem du bewusst auf Produkte mit Palmöl verzichtest?


2. Wir adoptieren Orang-Utans in Not.

Durch die Vernichtung ihrer Lebensräume verlieren viele Orang-Utan Babys ihre Mütter. Einige kleine Orang-Utans haben Glück und können vom BOS Nyaru Menteng Orangutan Rescue Center gerettet werden. Dort bekommen sie lebensnotwendige medizinische Versorgung und werden liebevoll gepflegt. Hier beginnt ihr langer Weg zurück zu einem glücklichen Leben in Freiheit.

Zunächst werden die Orang-Utan Babys von menschlichen Pflegemüttern im Waldkindergarten betreut. Mit ihrer Hilfe entwickeln sie dort die motorischen Fähigkeiten, die sie für das sichere Klettern auf den grünen Urwaldriesen benötigen. Von ihren Pflegemüttern lernen sie, was für ein unabhängiges Leben in Freiheit wichtig ist.

Anschließend besuchen sie die Waldschule um sich an ihre natürliche Umgebung zu gewöhnen.

Am Ende Ihrer langen Reise steht ein großes Ziel: die Auswilderung in ein geeignetes Schutzgebiet.

Mit Eurer Hilfe konnten wir bereits 3 Orang-Utans adoptieren. DANKE!

Im Herbst 2015 wüteten auf den Inseln Borneos und Sumatra verherende Waldbrände. Diese wurden gelegt um den Regenwald zu vernichten und anschließend Palmöl Plantagen anzulegen.

Jelapat wurde Mitte Dezember alleine in der Nähe des Dorfes Timpah gefunden. Seine Mutter überlebte die  Waldbrände nicht. Jelapat konnte gerettet werden und wurde in die Rettungsstation Nyaru Menteng gebracht. Jelapat war das fünfte Orang-Utan Baby das in diesem Monat gerettet werden konnte. Jelapat wird nun in der Rettungsstation betreut und auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Ihm werden alle zum Überleben notwendingen Fähigkeiten beigebracht die er normalerweise von seiner Mutter gelernt hätte.

Jelapat hat noch einen langen Weg vor sich aber wir werden ihm auf jedem Schritt begleiten.

 

 


Topan wurde im 13. Oktober 2017 an die BOS Foundation übergeben. Topan war nur 8 Monate alt als sie krank und einsam von Dorfbewohnern auf einer Sandbank in einem Fluss gefunden wurde. Sie war völlig dehydriert und unterernährt. Topan wog nur 3.5 Pfund.

Neun Monate nach ihrer Ankunft ist die nun 17 Monate alte Topan Mitglied der Waldschule.

Dr. Arga Sawung Kusuma, die leitende Veterinärin im BOS sagte über Topan: "Auch wenn Topan verhältnissmäßig klein ist, ist sie sehr tapfer." Sie fügt an: "Einmal schockte sie uns weil sie in einen 15 Meter hohen Baum bis zur Baumkrone kletterte. Wir hatten große Sorge, dass sie zu ängstlich ist um wieder herunter zu kommen aber Topan begann zu klettern und machte es einfach."

Topan ist nun in sehr guter gesundheitlicher Verfassung und liebt es neues Essen zu entdecken. Sie liebt Mais und ist sehr glücklich über ihren eigenen Maiskolben.

 


Am frühen Morgen des 7. Januars 2015 brach ein Rettungsteam des BOS nach Tumbang Jiga Village auf. Am Vortag hatten sie eine Nachricht über ein Orang-Utan Baby erhalten hatten, dass im Dorf gehalten wurde. Es war die erste Rettungsmission des Jahres. Meryl wurde in sehr schlechtem Zusand aufgefunden. Sie war extem schwach und dünn. Sie wurde in einer Lanjung, einer traditionellen Rattantasche, die normalerweise für den Transport von Feuerholz benutzt wird, gehalten. Meryl konnte sich in der engen Tasche kaum rühren. Ihr rechter Arm war so stark angeschwollen, dass es ihr unmöglich war ihn zu bewegen. Dank der medizinischen Versorgung und ihrer Baby Sitter hat es Meryl bis Ende Oktober geschafft sich vollständing zu erholen.



3. Zusammen unterstützen wir Orangutan Outreach.

Orangutan Outreach ist eine New Yorker non-profit Hilfsorganisation mit dem Ziel verwaiste und vertriebene Orang-Utans zu retten und versorgen, bis sie in ihre natürliche Umgebung zurückkehren können.

 

Wir spenden 10 % unseres Gewinns an Orangutan Outreach

+ mit jedem von dir gekauften HOPERY Produkt spendest du automatisch 20 Cent und hilfst direkt Orang-Utans zu retten.

 

Erfahre mehr über Orangutan Outreach auf:

RedApes.org